Archive des BUMM, Winter 1909


Notizen der Herrscher
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Notizen der Herrscher

England:  Große Neuigkeiten gibt es nicht. Das Bündniss mit Ö und D ist stabil. Rußland wird es bald nicht mehr geben. Italien ist auch dem Untergang geweiht. 
Auf der Insel will ich versuchen Frankreich um eine Flotte zu dezimieren. Vielleicht kann ich die F Cly vernichten, wenn Frankreich sich in Liv bounced, dann könnte es klappen. Sonst bleibt mir nur das Glücksspiel um Swe, Hol und Den. Nur gut, das ich im Osten 2 sichere VZs behalte. 

Oesterreich:  meine anfänglichen befürchtungen, daß das zusammentreffen so vieler in dieser partie mitspielender auf der dipcon auswirkungen haben könnte, haben sich gottseidank nicht bewahrheitet. kernpunkt der gespräche mit E und D war die gefährliche situation im norden. andreas (F) bedroht gleich 6 VZ und muß nur 2 eigene VZ decken. ein VZ-verlust für E und/oder D ist daher sehr wahrscheinlich. doch das betrifft meine züge nur am rande:

lvn s mos-stp
ukr-mos
sev s ukr-mos

->perfekt gelaufen. ich habe meine langersehnte spielfeldkante erreicht!

con s arm-ank

->ein kleiner deal mit dem russen (s.u.)

aeg-smy
ion s tyn-tun

->ein kleiner deal mit dem italiener (s.u.) ;-)

pied-mar
rome-ven
nap-rome
apu-nap

->um eine zweite flotte möglichst schnell richtuung westen zu bekommen.

boh s mun h

->defensive variante. kann sein, daß hier noch kurz vor ZAT ein änderungswunsch von D/E kommt.


I:
jan ist nach tyn gezogen. allerdings überaschenderweise auch von andreas unterstützt. es besteht die möglichkeit, daß auch andreas ihm asyl in tun zugesagt hat um dann mit drei flotten eine stalematelinie aufzubauen. dann wäre es natürlich besser für mich ich lasse italien im stich aber ich werde ihn nach tun unterstützen:
tyn-tun


R:
ich habe christian angeboten ihn nach annk zu unterstützen. ich denke, er macht es. für mich ist es ein kleiner vorteil, wenn statt des osmanen der russe in ank ist: er kann da unten nicht aufbauen, wenn er ausversehen mal ein weiteres VZ bekommt.
arm-ank
worst case: ank s arm-smy, arm-smy aber damit kann ich auch leben.


D:
F steht offensiv gut da. das schränkt unsere möglichkeiten da oben ein. momentan haben wir uns auf die defensivere variante geeinigt.


E:
wenigstens wurde die zwangsauflösung der f yor im letzten zug verhindert. das war auch unser hauptziel. dennoch brennt es an allen ecken im britischen rest-reich. daher werde ich bernds exil-VZ's stp/war höchstwahrscheinlich erst später einnehmen.


F:
wie schon mehrmals erwähnt. andreas hat viele möglichkeiten. eine extrem knifflige situation da oben. ich bin sehr gespannt auf seine züge. nachdem es so aussieht, daß er alleine gegen uns kämpfen muß wird er vielleicht versuchen irgendwie eine stalemate-linie hinzubekommen oder so lange wie möglich da oben erfolgreich zu sein, bis ich meine 18 VZ habe.


O:
im osten was neues: wenn christian so zieht wie besprochen, haben wir den 7. platz vergeben an martin.


ausblick:
ich habe in dieser runde bei andreas vorgefühlt, ob er einem friedensvertrag zustimmen würde. er wollte nicht, aber dennoch gehe ich derzeit zu 95% von einem sieg für mich aus.

Frankreich:  In dieser Partie scheint es das vorrangige Ziel zu sein, nicht vor dem/ den anderen auszuscheiden, das ist für mich ziemlich neu, Jürgen war zeitlich eher in der Lage dies auszunutzen, nun denn, Mitspieler manipulieren ist Trumpf. Dass der gestabte ehemalige Bündnispartner den Bösewicht noch ein wenig zugunsten eines anderen (mich z. B. :-) ärgert und dann von der Bühne abtritt, tja, das gibt es in dieser Partie nicht.

Georgs Infos bezüglich der letzten Züge Bernds haben mir Liv gerettet, d.h. der letzte Kommentar und die Züge stimmen nicht überein, das ging alles sehr hektisch zu, der Leser möge mir verzeihen. Zugunsten der weiteren Besetzung von Nth habe ich auf die Vernichtung der A in Edi verzichtet. Na ja, hätte auch ne miese Falle sein können, und Nth im Herbst zu besitzen geht ganz klar vor.

Jürgen hat mittlerweile die Schwelle der Selbstüberschätzung zur Arroganz überschritten, unlängst habe ich das Angebot, einem 18/6/5/3/1/1/1 zuzustimmen, dankend abgelehnt (Anmerkung des Verfassers: aktuelle Verteilung Ö/F/E/D...11/10/6/3..., F hätten aber nur 3 zugestanden). So langsam hat das was vom Lieben Gott...

Ja, wem es noch nicht aufgefallen ist, ich plane wieder einmal mit Georg zusammen GB zu eliminieren und ÖU bis zum 17 VZ aufzuhalten, angepeilt ist da StP als 18 Hürde. Georg hat sich ne unglaubliche Mühe gegeben, und ne wahre Ausarbeitung geschrieben. Ich war als BCC mit im Emailverkehr drin, wenn alles gefakt ist, dann ist es schon enormer Aufwand. Mitunter konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, so stehe ich ja offiziell ganz allein gegen eine Allianz Ö/E/D=11+6+3=20 Einheiten, und trotzdem hat da jemand massiv Angst. Es ist wohl die Angst vor dem Draw, hoffentlich nicht unberechtigt, gell Georg, jetzt wollen wir mal hoffen dass unsere Diplomacy-Beziehung nicht chronisch gestört bleibt, sondern dass wir mal an einem Strang ziehen, wenigstens diese Partie. Allerdings sind die Züge auf englischer Seite wenig riskant, und wenn ich nicht aufpasse, dann beiße ich böse ins Grass.

Tun, scheiß Thema. Ursprünglich wollte ich Jan mit dem letzten Zug (Tun s Rom-Tyn) vor der Auflösung im Frühjahr retten, und im Herbst in Tun platzieren, einfach um ein weiteres Druckmittel auf Georg zu haben. Mittlerweile scheint das aber unnötig, aber nun sind sie da, die Geister die ich rief, und ich werde sie nicht mehr los, weil: Jürgen natürlich möchte, dass ich in Summe abbaue, oder aber zumindest nicht in Mar aufbaue. Ergo will er laut meinem Geheimdienst Ion s Tyn-Tun spielen. Somit obliegt mir leider nur noch die etwas wage Option auf Gol s Tun-Tyn. Eigentlich möchte ich aber Gol anderweitig nutzen, und wenn Georg nur Theater gespielt hat, nicht auch noch Ion-Tun ermöglichen. Und weil es noch viele andere Schweinereien (Tyn-West, Rome bleibt zunächst frei, ect...) gibt, werde ich Jan Tun schweren Herzens abtreten. Abgemacht ist danach ein Tun s West xxx und umgekehrt, da braucht Jürgen dann schon 3 Einheiten, und Gol bzw. Tyn habe ich ja auch noch. Wenn also die Theorie stimmt, und jeder hier so lange wie möglich im Spiel bleiben will, dann sollte sich Jan drauf einlassen. Zumindest sehen die Alternativen nicht besser aus.

Christian hat mit Martin vor, Jürgen mit Ank s Arm-Smy zu foppen, mit Jürgen ist angeblich ein Con s Arm-Ank abgesprochen. Wenn das wirklich so abläuft, dann hat Jürgen für mich den Sinn für Realität verloren. Danach ist dann ein Con s Smy und umgekehrt geplant.
StP löst Christian auf, wenn er Smy besitzt, ansonsten zieht er sich nach Nwy zurück. Eigentlich sollte da nichts passieren, da Georg Bal-Lvn versprochen hat.

Im Norden ist alles furchtbar schwer. Abgemacht ist ein Swe s Kiel-Den, Mun-Kiel und Bal-Lvn, Bernd zieht angeblich Nrg s Edi-Cly, Yor-Edi. Mit ganz viel Risiko könnte ich Yor auflösen (Nat s Cly xxx, Nth s Lon-Yor), aber so etwas hat schon was von religiösem Vertrauen in Georg, und das besitze ich nicht. Überhaupt ist einiges bei den Zügen rauszuholen, andererseits bin ich nach wie vor skeptisch. Die Hektik auf Georgs und Jürgens Seite, bereits 2 Tage nach dem letzten ZAT auszuwerten, der Sinneswandel bei Georg, die letzten Züge, die haarklein stimmten ect... Wie kann man denn mit 3 Mann Züge absprechen, und diese dann auch noch einhalten???

Und nun soll ich unter solchen Umständen vernünftige Züge hinbekommen. Zweimal bin ich in dieser Partie schon mit meinem Misstrauen auf die Schnauze gefallen und habe mir das Leben selber schwer gemacht, nur warum soll es diesmal richtig sein? Es läuft wirklich alles wie an der Börse :-(( die falschen Handlungen zur falschen Zeit.

A Swe s A Kiel-Den (Nwy)
F Cly-Liv
F Nat s F Cly-Liv
F Lon-Yor
F Nth-Den
A Ruhr s A Bel-Hol
A Bel-Hol
A Bur xxx
F Gol-Mar
F Tun-West

-A Swe bzw. neuer Standort, -F Liv, - F Cly

+F Mar, +A Par, +F Bre

Sicherlich teilweise Einheitenverschwendung (Nat s Cly-Liv) oder pures Misstrauen (Nth-Den, A Bur xxx) aber Georg antwortete mir nicht mehr auf meine Frage, warum Den s Bal-Swe nicht diskutiert wurde. A Bur xxx und F Gol-Tyn zielen in die gleiche Richtung, entweder geht es mit Georg, oder es geht nicht, entweder stimmen die Absprachen der 3, und Mar bleibt durch nen bounce frei, oder sie stimmen nicht. Georg hat mich zu sehr drauf hingewiesen, dass kein Bur-Mun erfolgen soll, und A Mun-Bur wäre mein Untergang. Wir lassen das mal so, ist nen bisschen mehr Fisch als Fleisch, das muß genügen, so groß ist der Tempoverlust im Mittelmeer nun auch nicht, mit Tun s Gol-Tyn bzw. Tun s West-Tyn läßt sich da noch einiges rechtzeitig korrigieren, und Gol wäre aufgrund von Gol s Mar-Pied auch ne korrekte Sache.

Deutschland:  Die Auswertung verlief erstmal halbwegs nach Wunsch, Andreas kapiert nur immer noch nicht, wann man volles Risiko fahren sollte ;-) Hab 2 exzessive mails an meine Alliierten verfaßt, in der Hoffnung daß wir den objektiv besten Plan finden und die beiden sich daher auch 100%ig daran halten. Was es wiederum Andreas und mir ermöglicht 100%ig auf diesen Plan einzugehen und ihn auszunützen. Jetzt bin ich mal gespannt auf die Auswertung, Tunis ist wie erwartet zum Problem geworden, dafür bieten sich in Petersburg ungeahnte Möglichkeiten. Die Zukunft wird es weisen...

Italien:  Solange Leben, solange Hoffnung.

Ich habe das Angebot nach Tunis supportet zu werden. Den Strohhalm ergreife ich natürlich. Entweder bin ich dann draussen oder ich überlebe noch eine Weile dort unten.


Truppenbewegungen

Land Zuege Rueckzuege Auf- und Abbauten
Oesterreich - Ungarn Lvn S Mos - StP: Cut by Bal; 
Ukr - Mos: OK
Sev S Ukr - Mos: OK
Con S Arm - Ank: Void; 
Aeg - Smy: Bounce with Arm 1:1; 
Ion S Tyn - Tun: OK
Pie - Mar: Bounce with GoL 1:1; 
Rom - Ven: OK
Nap - Rom: OK
Apu - Nap: OK
Boh S Mun H: Void; 
  F Tri B
A Bud B
A Vie B
Großbritannien Nrg S Edi - Cly: OK
Edi - Cly: OK
Yor - Edi: OK
Den - Swe: Bounce with Swe 1:1; Dislodged by Kie 2:1; 
Hol H: Dislodged by Bel 2:1; 
Mos - StP: Bounce with StP 1:1; Dislodged by Ukr
A Mos - War
F Hol - Hel
F Den - Ska
A War D 
F Hel D 
NFOR, GM disbands F Ska, F Nrg
Frankreich Swe S Kie - Den: OK
Cly - Liv: OK
NAt S Cly - Liv: OK
Lon - Yor: OK
Nth - Den: Defeated by Kie 2:1; 
Ruh S Bel - Hol: OK
Bel - Hol: OK
Bur S Arm - Smy: Illegal; 
GoL - Mar: Bounce with Pie 1:1; 
Tun - Wes: OK
  F Mar B
Deutsches Reich Kie - Den: OK
Bal - Lvn: Bounce with Lvn 1:1; 
Mun - Kie: OK
  A Ber B
Italien Tyn - Tun: OK    
Russland StP - Mos: Bounce with Mos 1:1; 
Arm - Smy: Bounce with Aeg 1:1; 
  MNR, GM disbands A Arm
Osmanisches Reich Ank - Con: Bounce with Con 1:1;    

 


Karte


Anmerkungen des BUMM

Wien, 20.10.02
"Agentenpoker" - kennt den wer? Erinnert mich sehr stark an das, was hier passiert. Wenn ich die obigen Berichte korrekt deute, spielt Georg ein perfektes doppeltes Spiel, und per bcc seinem neuen Verbündeten Andreas sämtlichen Mailverkehr mit seinen "noch-Verbündeten" zu. Dieses Wissen nutzen Georg und Andreas schamlos aus, und realisieren damit offensichtlich, was vielen Ludo-Spielen im Gegensatz zu "internationalen" Partien leider abgeht: oberstes Ziel ist erst mal, dass niemand ein Solo hinlegt (außer man selber). Das  wird mit allen Mitteln verhindert. Und wenn man sich rechtzeitig zusammen rauft, hat die Blockadetechnik (am besten entlang der Major Stalemateline) auch gute Aussicht auf Erfolg. 

Besonders leid tun kann einem im Moment Bernd. Der Ärmste... vier Zentren in einem Zug verlieren - das ist happig. Andererseits hat er sich (wie übrigens Jürgen auch, nur schadet es dem weniger) zu sehr auf Georgs Loyalität verlassen. Die Kommentare zu diesem Zug sprechen für sich. Bernd ist damit nun endgültig im Kreis der europäischen Kleinstaaten willkommen zu heißen. Und das ist kein übler Verein (von den großen Namen mal abgesehen, schlagen sich die Winzlinge in der Partie ganz hervorragend): Deutschland ist sogar dem frühen Aus nochmal von der Schaufel gesprungen, und darf sich mittlerweile wieder als mittlere Macht in Europa betrachten. Bernd ist nach diesem Zug allerdings zu den Hauptkandidaten für den 7. Platz zu zählen. Edi geht mit Sicherheit an Frankreich, und wie lange Jürgen an sich halten kann, War zu besetzen, sei dahin gestellt, wenn man seinen Berichten glauben darf, wird es nicht lange dauern. 

Interessant ist immer noch die Situation in Osmanien. Wenn ich die Berichte richtig deute, dann hat Christian hier die Chance verpasst, mit Jürgens Hilfe Ank zu nehmen, weil er auf Martin vertraut hat, der ihn nach Smy hätte unterstützen sollen. Das hat Martin wohl verbockt, und vermutlich auch sein eigenes Todesurteil damit unterzeichnet. Sollte Jürgen drei Einheiten zur Sultanshatz abstellen, ist Osmanien eher früher als später Geschichte. Einzige taktische Chance die der Sultan noch hat, ist abwechselnd Ank - Arm und Ank H zu ziehen, und zu hoffen, dass Jürgen immer abwechselnd Sev - Arm und Sev H/Con - Ank zieht. Sobald Jürgen aber Martins Zug errät, isses vorbei, dann ist der wackere Sultan Geschichte.

Etwas bessere Überlebenschancen haben Italien und Russland, beide als Teil einer Stalemate gegen Österreich, das sich noch zu Beginn dieses Zuges als Sieger der Partie gefühlt hatte. So schnell ändert sich das. Im Moment sieht alles nach Draw aus, und ein Teil eines Draws zu werden ist sicher das Maximum, das Jan und Christian aus dieser Partie herausholen können, also werden sie dem wohl zustimmen. Es sei denn, die großen Jungs Oe/F und mittlerweile wohl auch wieder D beschließen, sich den Kuchen zu dritt zu teilen, und werfen den Rest raus. Würde sich nach Punkten sicher rechnen, birgt allerdings Risken in sich. F/D wird vermutlich Russland in StP fixieren müssen, und ob Jan aus Tun hinauszubringen ist, ist ebenfalls fraglich. Möglich ist allerdings auch, dass F und D im kommenden Zug Nwy und Fin besetzen, um den wahrscheinlichen Rückzug von StP zu verhindern, und im darauffolgenden Zug StP mit eigenen Einheiten wieder zu erobern. Vermutlich würde ich das so machen, aber das sollte ich vermutlich besser geheim halten, sonst heißt es wieder, ich wäre gemein.. ;o) 

Ich mag diese Partie aus zwei Gründen ganz besonders. Sie zeigt zweierlei, das auf Ludomaniac viel zu selten zu sehen ist: 
Einerseits, dass man auch als Kleinstaat mit nur noch einem Zentrum spielentscheidend eingreifen kann und im richtigen Zeitpunkt den Ausgang der Partie mit beeinflusst. 
Andererseits dass "Stop the Leader" Allianzen sich auszahlen und im Interesse aller Mitspieler sein sollten. Auch wenn sie vom Highscore nicht unbedingt belohnt werden. Was übrigens irgend einmal geändert werden müsste. 

In den nächsten Zügen beobachten wir also, wie sich D und F den Rücken freispielen und versuchen, ihre Stalemate aufzubauen. Weiters ist interessant, ob und wie lange die Kleinstaaten noch überleben können. Mein Tipp wäre ja, dass sowohl Russland als auch England und eventuell Osmanien noch diese Runde rausfliegen. Aber das habe ich ja schon öfters behauptet, u.a. bei Deutschland 1905 - und noch immer gefallen sich die Herren Spielers in trauter Siebensamkeit...

Sebastian Beer

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